Met Sang un Klang, de Fisch wääde bang…

Die Titelzeile der vierten Folge von „Kölsche Heimat“ ist dem wahrscheinlich besten Rheinlied aller Zeit entnommen. Der Allzeitklassiker „Heidewitzka, Herr Kapitän“ von Karl Berbuer hat wenig mit dem zu tun, was so viele Dichter im 19. Jahrhundert faszinierte. Da stand der Fluss für die ganz großen Gefühle, für Leben und Tod, Freiheit und Kraft. Später wurden die Reben am Ufer, der Wein und die Winzerinnen besungen. Seit ein paar Jahren ist der Rhein wieder richtig „in“. Wanderer und ausgebuchte Kreuzfahrtschiffe sind in einer nach wie vor faszinierenden Landschaft unterwegs. Da lag es nahe, die große Tradition der Rheinlieder zu würdigen und an diese mit neuen Ideen anzuknüpfen. Mit dabei sind Kasalla, Miljö, Nick Nikitakis, Peter Brings, Rockemarieche, Betty La Minga, Domstürmer, Björn Heuser, Jörg P. Weber, King Size Dick, Chanson Trottoir, Stefan Knittler, Kempes Feinest, Fiasko, Philipp Oebel, Schank, Drei Ahle un ne Zivi, Möschijall, Toi et moi und Michael Zass.


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Janz ohne Dom, Rhing un Sonnesching

Kölsche Heimat 03

Geht das überhaupt? Kölsche Lieder, ohne Rhein, Dom und Sonnenschein? Ein oberflächlicher Blick auf das Repertoire der kölsch singenden


Zur Folge 03

Jesellijes
?Jemölsch

Koelsche Heimat 02

Die kölsche Szene trifft sich zu musikalischen Begegnungen und knüpft dabei Verbindungen in die ganze Welt. Heraus kommt ein „jesellijes Jemölsch“.

Zur Folge 02

Def Benski besingt die „Nohbarschaff“

Alpcologne

Def Benski hat für den dritten Teil von „Kölsche Heimat“ dem Reggae-Klassiker „The man next door“ einen kölschen Text über die Nachbarschaft im Veedel verpasst – und ein klasse Video dazu gemacht.


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