Blos der jet!

Der geblasene Marsch und der mit großem Orchester eingespielte Walzer haben eine lange Tradition in der rheinischen Volksmusik. Bei anderen Spielarten gab es lange viel Nachholbedarf, der jedoch in den vergangenen Jahren fleißig abgearbeitet wurde. Mit dem Revival der Swingmusik verbindet sich der Spaß an nostalgischem Glamour und der handgemachten Musik eines Orchesters, was sich in vielen Stücken spiegelt, die für die fünfte Folge von „Kölsche Heimat“ produziert wurden. Doch auch andere Stilrichtungen kommen zu Ehren – von Polka und Salsa über den New-Orleans-Jazz und den bayrischen „Ländler“ bis zur Soulmusik und dem klassischen Salonorchester-Sound der 20er und 30er Jahre. Das Verbindende kölscher Heimatmusik sind die Sprache und das Lebensgefühl. Musikalisch ist sie längst im besten Sinne Weltmusik. Mit dabei sind Peter Brings, die Beer Bitches, Jürgen Becker und Norbert Alich, Natascha Balzat, Silke Essert, Mica Frangenberg, Funky Marys, Katie & the Swing Aces Köster & Hocker, das Kohberg Orchester, Stefan Knittler, Henning Krautmacher, Michael Kuhl, Marc Metzger, Nina’s rusty Horns, Frank Reudenbach sowie Jörg P Weber.


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Janz ohne Dom, Rhing un Sonnesching

Kölsche Heimat 04

Der Allzeitklassiker „Heidewitzka, Herr Kapitän“ von Karl Berbuer hat wenig mit dem zu tun, was so viele Dichter im 19. Jahrhundert faszinierte.


Zur Folge 04

Janz ohne Dom, Rhing un Sonnesching

Koelsche Heimat 02

Geht das überhaupt? Kölsche Lieder, ohne Rhein, Dom und Sonnenschein? Ein oberflächlicher Blick auf das Repertoire der kölsch singenden Künstler.

Zur Folge 03

Def Benski besingt die „Nohbarschaff“

Alpcologne

Def Benski hat für den dritten Teil von „Kölsche Heimat“ dem Reggae-Klassiker „The man next door“ einen kölschen Text über die Nachbarschaft im Veedel verpasst – und ein klasse Video dazu gemacht.


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