Janz ohne Dom, Rhing un Sonnesching

Geht das überhaupt? Kölsche Lieder, ohne Rhein, Dom und Sonnenschein? Ein oberflächlicher Blick auf das Repertoire der kölsch singenden Interpreten der Region lässt Zweifel aufkommen. Doch der erste Eindruck täuscht: Es gibt sie immer noch, die kölschen Geschichten, die vom Alltag berichten, von großen und kleinen Gefühlen, von Menschen mit Ecken und Kanten, von Kuriosem und Schrägem. Mit der dritten Folge von „Kölsche Heimat“ würdigen wir diese Kunst des Geschichtenerzählens. Musik mit guten Texten – fast janz ohne Rhing, Dom un Sonnesching. Mit dabei sind BAP, Bläck Fööss, Hans Süper, Gerd Köster und Frank Hocker, Paveier, Arno Steffen, Jörg P Weber, Björn Heuser, Philipp Oebel, Rockemarieche, Def Benski, Wicky Junggeburth, Knubbelefutz un Schmalbedaach, Fuhrmann und Kulik, Aap futü, Gaby Koof, Zwei Hillije, das Kohberg Orchester und viele mehr


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Jesellijes Jemölsch

Kölsche Heimat 02

Die kölsche Szene trifft sich zu musikalischen Begegnungen und knüpft dabei Verbindungen in die ganze Welt. Heraus kommt ein „jesellijes Jemölsch“.


Zur Folge 02

Ahle Schätzje neu lackeet

Koelsche Heimat 01

Kölsche Bands und junge Musiker interpretieren Evergreens und unbekanntere Schätzchen der Vergangenheit, die mindestens 30 Jahre alt sein mussten.

Zur Folge 01

Keine Angelegenheit für Museumswächter

Alpcologne

Die einzigartige kölsche Liedkultur ist lebendig und vielfältig wie nie. Sie lebt von einer großen Tradition – und von denen, die Jahr für Jahr Neues entstehen lassen.


Zum Konzept von "Kölsche Heimat"