Jesellijes Jemölsch

Für die zweite Folge von „Kölsche Heimat“ haben sich Musiker und Sänger zusammen geschlossen, die bislang nicht oder nur selten zusammen auf der Bühne oder im Studio waren. Es präsentiert sich ein „Jesellijes Jemölsch“, eine kunterbunte Mischung an Heimatmusikanten, die Neues entdecken oder Altes neu interpretieren. Es begegnen sich Generationen, Musikstile und Sprachen. Die Bläck Fööss treffen den Buena Vista Social Club, Kasalla Kent Coda und das J.P. Weber Trio den toten Jupp Schmitz. Die Soulcats musizieren mit Gerd Köster, Brings mit Cat Ballou und die Höhner mit den Imis um Carolin Kebekus. Außerdem dabei: Querbeat, Markus Reinhardt, Biggi Wanninger, Wicky Junggeburth, Chango Leon, Miljö, Jürgen Zeltinger, Def Benski, die Cöllner, die Kölsch Cats und viele mehr.   

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Ahle Schätzje neu lackeet

Alpcologne

Kölsche Bands und junge Musiker interpretieren Evergreens und unbekanntere Schätzchen der Vergangenheit, die mindestens 30 Jahre alt sein mussten.

Zur Folge 01

Keine Angelegenheit für Museumswächter

Alpcologne

Die einzigartige kölsche Liedkultur ist lebendig und vielfältig wie nie. Sie lebt von einer großen Tradition – und von denen, die Jahr für Jahr Neues entstehen lassen.


Zum Konzept von "Kölsche Heimat"

Kasalla spielt „Do kanns zaubere“ von BAP

Kasalla

Kasalla hat „Do kanns zaubere“ neu aufgenommen – ein kölsches Lied, das Anfang der 1980er Jahre die ganze Republik begeisterte. Zur Neuinterpretation gibt es ein Video.