Künstler

zurück zur Übersicht

Kasalla

Nur wenige Monate nach der Bandgründung 2011 war Kasalla ganz vorne: Der Hit „Pirate“ beschwerte den Musikern einen kometenhaften Aufstieg. Mit ihrer ersten CD „Et jitt Kasalla“ setzten sie zeitgleich mit ihrer Musik und ihren Texten neue Maßstäbe in der kölschen Szene, so abwechslungsreich, originell und kraftvoll war das, was sich die Band ausgedacht hatte. Weitere Hits und Alben belegten, dass man es nicht mit einem Zufallsprodukt oder einer Eintagsfliege zu tun hatte. Die Fangemeinde wuchs rasant, sodass Kasalla zum fünften Geburtstag zweimal die Kölnarena füllen konnte. Die Band ist Mitstreiter der Künstlerinitiative „Arsch huh“. Nicht nur in diesem Zusammenhang ist es bereits zu vielen Kooperationen mit anderen Musikern gekommen. Für den zweiten Teil von „Kölsche Heimat“ ging man erstmals mit der befreundeten Band Kent Coda ins Studio, nachdem man bereits ein paar Mal live zusammen auf der Bühne gestanden hatte. Auch bei der ersten Folge von „Kölsche Heimat“ ist Kasalla mit dabei: Als neu zu lackierendes altes Schätzchen suchte man sich „Do kanns zaubere“ aus, um den prägenden Evergreen in einer beeindruckenden Version neu zu interpretieren.

Kasalla - Do kanns zaubere

Kasalla spielt den großen Hit von BAP aus dem Jahr 1982. Der Text stammt von Wolfgang Niedecken, die Musik von den damaligen Bandmitgliedern.
Original: BAP, 1982; Verlag: Hans Gerig Musikverlage; aufgenommen und produziert im Maarwegstudio 2 von Flo Peil und Matthias Gamm; Gäste: Joon Laukamp, Julia Brüssel (Geigen), Sibylle Krug (Bratsche), Magdalena Wolf (Cello)

Kasalla und Kent Coda - Et letzte Züppche

Türkisch-kölsches Jemölsch: Kent Coda und Kasalla besingen die letzte Suppe auf der Weidengasse, bevor man nach einer tollen Nacht nach Hause geht.
Et letzte Züppche · Kasalla und Kent Coda Musik und Text: Ogunc Kardelen, kölsche Übersetzung: Bastian Campmann, bearbeitet von: Kasalla und Kent Coda, produziert von Flo Peil