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Kent Coda

Die Kölner Band Kent Coda mischt orientalische Rhythmen mit Indie-Folk Elementen und verbindet die Musik mit türkischen Texten. Ögünç Kardelen ist in Izmir aufgewachsen und kam 2002 nach einer Opern-Gesangsausbildung nach Köln, um hier weiter zu studieren. Zusammen mit dem gebürtigen Österreicher Christoph Guschlbauer entwickelte er den ganz eigenen Sound von Kent Coda. Kardelen spielt Westerngitarre und Bassdrum, während Guschlbauer Bass spielt und den Harmoniegesang übernimmt. Live ist immer Sercan Özökten an der orientalischen Trommel Darbuka mit dabei. In Kardelens Texten geht es um Liebe, Trennung, Tod und die Sehnsucht nach Gerechtigkeit und Freiheit. Für den zweiten Teil von „Kölsche Heimat“ ging Kent Coda mit Kasalla ins Studio. Die Bands haben bereits gemeinsam live gespielt, unter anderem beim Kulturfest „Birlikte“. Nun waren sie erstmals auch zusammen im Studio. Eingespielt – ergänzt um einige kölsche Zeilen - wurde Kardelens Lied vom „Letzten Süppchen auf der Weidengasse“.

Kasalla und Kent Coda - Et letzte Züppche

Türkisch-kölsches Jemölsch: Kent Coda und Kasalla besingen die letzte Suppe auf der Weidengasse, bevor man nach einer tollen Nacht nach Hause geht.
Et letzte Züppche · Kasalla und Kent Coda Musik und Text: Ogunc Kardelen, kölsche Übersetzung: Bastian Campmann, bearbeitet von: Kasalla und Kent Coda, produziert von Flo Peil