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Mica Frangenberg

Im Rahmen der Kneipensitzung „Jeckespill“ werden Jahr für Jahr auch vergessene Trinklieder reanimiert und gesungen. Mica Frangenberg interpretiert dort zusammen mit der kleinen Sitzungskapelle, dem „Orchester der Liebe“, manch altes Schätzchen, das nicht selten der „political correctness“ zum Opfer gefallen ist. Für die erste Folge von „Kölsche Heimat“ singt Mica Frangenberg mit dem kleinen Orchester ein fast 90 Jahre altes Trinklied von Hubert Ebeler, der eine Zeit lang eng mit August Batzem zusammen gearbeitet hatte. Bei der Neuaufnahme von „Loss mer noch e Gläsche schluppe“ bleiben sie ganz nah am Original. Ein mitreißender Marsch, nicht nur für den Kneipenkarneval.

Für den fünften Teil der Reihe hat Frangenberg ein Gedicht des verstorbenen kölschen Dichters Robert Pütz zusammen mit der Band um Michael Kuhl neu vertont. Die kraftvolle Pop-Hymne befasst sich mit dem, was man „Heimat“ nennt.

Mica und das Orchester der Liebe - Loss mer noch e Gläsche schluppe

Das Team der Kneipensitzung „Jeckespill“ reanimiert vergessene Trinklieder, so auch diese Lied von Hubert Ebeler von 1929, das offenbar ein Opfer der „Political Correctness“ wurde.
Original: Hubert Ebeler, 1929; Gustav Gerdes Musikverlag; aufgenommen und produziert im Pavement Sound Studio von Matthias Stingl und Hans Fücker; Gast: George Tjong-Ayong (Saxophon, Flöte)

Mica Frangenberg - Heimat

Mica Frangenberg interpretiert ein Gedicht des großartigen kölschen Textdichters Robert Pütz über die „Heimat“
Musik: Markus Gahlen; Text: Robert Pütz, Helmut Frangenberg; Manuskript, Arrangement und Produktion: Michael Kuhl