Künstler

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Wicky Junggeburth

Der kölsche Jung Wicky Junggeburth wurde als singender Prinz Karneval des Dreigestirns 1993 („Einmol Prinz ze sin“) bekannt. Nachdem er eine Woche lang als Ersatzmann bei den 3 Colonias eingesprungen war, entschloss er sich als Solokünstler im Karneval weiter zu machen. Als Kenner und Sammler von kölschen Tondokumenten wurde er zudem zum gefragten Fachmann fürs Brauchtum und gestaltet so höchst unterhaltsame Abende zur Geschichte des Fastelovends. Im Radio und Fernsehen tritt er als Moderator und Kommentator auf.

Für die zweite und dritte Folge von „Kölsche Heimat“ interpretierte er, begleitet von Jörg P. Weber, zwei weniger bekannte Stücke des von ihm geschätzten Altmeisters Karl Berbuer: „Marjajadegaß wate ne Zoteer“ und „Wochenenderlebnisse“ sind gewissermaßen gesungene Büttenreden, eine fast völlig verloren gegangene Vortragsform – mit viel Text und ohne richtigen Refrain.

Wicky Junggeburth und Jörg P. Weber - Marjajadergaß wat ene Zoteer

Eine Büttenrede mit Musik: Wicky Junggeburth singt Karl Berbuers Geschichte von der „Marjajadergaß“, produziert und begleitet von Jörg P. Weber.
Marjajadergaß wat eine Zoteer · Wicky Junggeburth und Jörg P. Weber Musik und Text: Karl Berbuer; Karl Berbuer Musikverlag, produziert von Jörg P. Weber

Wicky Junggeburth

Wicky Junggeburth interpretiert eine wunderbare Geschichte von Karl Berbuer über die „Wochenenderlebnisse“ der Familie Denz.
Musik und Text: Karl Berbuer; Karl Berbuer Verlag; produziert von Jörg P. Weber; Gitarre: Jörg P. Weber